HTML Newsletter 21. März 2016
 

BayerFarm.de - Newsletter 2/2016

Interessante und aktuelle Berichte aus Tierhaltung, Pflanzenschutz und Farmhygiene


 

wie lassen sich Weideparasiten bei Rindern selektiv bekämpfen? Warum spielt die Trockenstehzeit eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Mastitiden?

Wie man Zeckenstiche beim Hund verhindern kann, demonstriert der TV-Moderator und Comedian Wigald Boning. Und zu guter Letzt geben wir Ihnen Tipps wie man Getreidevorräte effektiv gegen Schädlinge schützt.

Diese Fragen und Themen beantwortet die aktuelle Ausgabe des BayerFarm-Newsletter.

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit unseren Beiträgen wichtige Informationen für Ihre tägliche Arbeit liefern können.

 

Ihr Newsletter-Redaktionsteam

 

 

 

Richtig „zu“ geht so…

Eine aktuelle Studie belegt: Bei Milchkühen sind zwei Wochen nach dem Trockenstellen über 40 % der Zitzen noch nicht durch einen Keratinpfropf verschlossen. Nach sechs Wochen sind immer noch 30 % der Zitzen offen und bieten Keimen aus der Umwelt einen ungehinderten Zutritt ins Euter.


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Zeckenstiche beim Hund: Lieber keinmal als einmal

Zum Start der neuen Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“ zeigte TV-Moderator und Comedian Wigald Boning wie Zeckenstiche verhindert werden können. Entscheidend ist die „repellierende“, das heißt abwehrende Wirkung geeigneter Ektoparasitizide, die Boning zusammen mit Experten von Bayer demonstrierte: Das Prinzip funktioniert so, dass die Nervenenden der Zeckenfüße gereizt werden, sobald die Zecke in Kontakt mit dem behandelten Hundefell kommt. Daraufhin zieht sie die Füße zurück und fällt ab („Hot-Foot-Effekt“).


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Welche Tiere behandelt man wann, wogegen und womit am besten?

Infektionen mit Magen-Darm-Würmern sind in Grünlandregionen weit verbreitet und stellen die häufigsten Weidekrankheiten von Rindern dar. Viele Wirkstoffe gegen diese Parasiten sind seit Jahrzehnten auf dem Markt. Der jetzt für die Landwirtschaft verfügbare Leitfaden aus der Nutztierakademie „Neue Wege gehen in der Rinderhaltung – Weideparasiten selektiv bekämpfen“ beantwortet sehr praxisnah und übersichtlich alle oben gestellten Fragen. Er zeigt, wie Sie mit einer umfassenden Beurteilung des Parasitenbefalls und einer gezielten Parasitenbekämpfung das Tierwohl verbessern und gleichzeitig die Umwelt schonen.


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Keine Chance für Vorratsschädlinge und Motten

Pflanzenschutz auf dem Feld gilt als selbstverständlich. Doch auch nach erfolgreicher Ernte können Schädlinge das Getreide bedrohen. Bei der Einlagerung besteht die Gefahr vor Verunreinigung durch Schädlinge wie Kornkäfer, Reismehlkäfer, Getreideplattkäfer, Motten oder Pilze. Das muss nicht sein! Ob in Leerräumen, Mühlen oder im Lager: Getreidevorräte lassen sich effektiv schützen. K-Obiol® EC 25 für die Leerraum- und Getreidebehandlung gegen Vorratsschädlinge, sowie DEDEVAP® plus von Bayer bewahren vor Käfern und Motten – als Präventivmaßnahme, aber auch dann, wenn ein Befall gestoppt werden muss.


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