Volle Pulle gegen Calciummangel!

Calform® und Calform®Phosphor helfen Ihren Kühen wieder auf die Beine!

Die Gebärparese gehört bei Kühen zu den häufigsten metabolischen Störungen um den Geburtszeitraum. Die Häufigkeit von klinischen (gut erkennbaren) Neuerkrankungen wird zwischen 6 und 10 Prozent angegeben. Bis zu 30 Prozent aller abgekalbten Kühe sind subklinisch (nicht oder nur schwer erkennbar) betroffen.

Gesunde Kühe bedeuten gesunde Rendite. Der wirtschaftliche Verlust einer Milchfiebererkrankung durch Behandlungskosten, sinkende Milchleistung, verkürzte Nutzungsdauer und erhöhte Anfälligkeit für Folgeerkrankungen ist enorm. Jeder Milchfieberfall in einer Herde verursacht Kosten in Höhe von durchschnittlich rund 350 Euro. Darüber hinaus kann Milchfieber auch weitere gesundheitliche Probleme auslösen oder sogar verschlimmern, wie Nachgeburtsverhalten, Mastitiden oder Labmagenverlagerung. Der Calciumspiegel im Blut hat auch erheblichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit der Kühe. Calciummangelnach kann nach der Kalbung zu einer verzögerten ersten Brunst und damit zu einer Verlängerung der Güstzeit führen.

 

Schmeckt gut – ist gut: Calform® ist ein Diät-Ergänzungsfuttermittel zur Vorbeugung von Calcium-Mangelerscheinungen um den Geburtszeitraum und kann einfach und unkompliziert eingegeben werden. Anders als bei der zwangsweisen oralen bzw. intraruminalen Zufuhr von Stoffen als Bolus über einen speziellen Applikator, die bei fehlerhafter Ausführung zu erheblichen Verletzungen führen kann, ist die Eingabe von Calform® problemlos und unkompliziert. Es fließt gut und trotzdem ist das Aspirationsrisiko äußerst gering. Die Formulierung von Calform®auf Calciumformiat-Basis vermeidet die Reizung der Schleimhäute. So bereiten auch wiederholte Eingaben keine Probleme. Durch seine Flüssige Formulierung verteilt sich Calform®schonend im gesamten Pansen und wird so gleichmäßig aufgenommen.

 

Weitere Informationen zu Calform® finden Sie hier: http://www.bayerfarm.de/de/produkte/calform/

 

 

Was passieren sollte, wenn es passiert ist…

Eine festliegende Kuh ist immerein medizinischer Notfall, der sofort mittels intravenöser Gabe von Calciumsalzen tierärztlich behandelt werden muss. Doch eine reine Calciumgabe reicht oft nicht aus. In 48% aller klinisch manifesten Fälle von Milchfieber (Gebärparese) wird ein Calcium- und Phosphormangel festgestellt, in 26% sogar ein reiner Phosphormangel und nur in 21% der Fälle handelt es sich um einen reinen Calciummangel. Daher sollte die Therapie einer klinischen Gebärparese auch eine Phosphorsubstitution beinhalten.

 

Calform®Phosphor ist als Phosphorsubstitution die ideale Ergänzung zur Calcium-Infusionstherapie. Dazu wird der Kuh, direkt im Anschluss an die Infusion, eine Flasche Calform®Phosphor oral verabreicht. Falls das Tier nach 8 bis 10 Stunden immer noch festliegt, wird eine weitere Flasche eingegeben, je nach Klinik in Verbindung mit einer weiteren Calcium-Infusion. Durch die zusätzliche Calcium- und Phosphorzufuhr kann das Risiko eines Verlustes der Milchkuh drastisch gesenkt werden.

 

Weitere Informationen zu Calform®Phosphor finden Sie hier: http://www.bayerfarm.de/de/produkte/calform-phosphor/

 

Foto: Bayer Vital GmbH, Leverkusen

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