Bundesverband Rind und Schwein startet

Der Bundesverband Rind und Schwein (BRS) konnte nun mit seiner ersten Versammlung aller Mitglieder offiziell starten. Sein Ziel: Die Interessen der Rinder- und Schweinehalter stärker zu vertreten. Dafür haben vier Verbände fusioniert.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter, der Bundesverband Deutscher Fleischrinderzüchter und -halter, der Deutsche Holsteinverband und der Zentralverband der deutschen Schweineproduktion haben sich gemeinsam zum Bundesverband Rind und Schwein zusammen geschlossen. Der Bundesverband arbeitet nun tierart- und rassenübergreifend und ist zudem in Fachbereiche wie Tierzucht, Tierschutz, Tiergesundheit, sowie Export und Öffentlichkeitsarbeit aufgeteilt. Das Fachwissen aller Verbände steht gebündelt jedem Mitglied zur Verfügung. Ziel ist es unter anderem, kritische Themen frühzeitig zu erkennen und schon im vornherein zu bewältigen.

Insgesamt besteht der Vorstand des Bundesverbandes Rind und Schwein aus einem dreizehnköpfigen Team. Diesem gehören Josef Hannen (Vorsitzender), Paul Hegemann und Georg Geuecke (erste stellvertretende Vorsitzende), als weitere Stellvertreter Dr. Manfred Leberecht, Erich Pilhofer und Anton Fortwengel sowie Dr. Edgar Coym, Georg Häckel, Horst Kaisinger, Christoph Nieberle, Bettina Porth, Heinrich Ruprecht und Hans-Benno Wichert als weitere Vorstandsmitglieder an. Durch die Fusion lösen sich die einzelnen Verbände auf.

Quelle: www.kupconcept.de

Foto: Bundesverband Rind und Schwein

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