News Juli 2016

Tierarzneimittel Velactis hat schwerwiegende Folgen für Kühe

Nach der Anwendung des Tierarzneimittels Velactis wurden bei Kühen schwerwiegende Nebenwirkungen zum Teil mit Todesfolgen gemeldet. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit meldet bei dem Arzneimittel eine erneute Prüfung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses.

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Die Linke fordert Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Sonderfahrzeuge

Die Fraktion die Linke legte einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes vor. Darin hat die Partei Steuererleichterungen in der Landwirtschaft vorgesehen. Sonderfahrzeuge, die in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt werden, sollen von der Kraftfahrzeugsteuer befreit werden. Darunter fällt zum Beispiel der Futtermischwagen.

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NEC-Richtlinie: Deutschland muss Ammoniakausstoß verringern

Der Ammoniakausstoß muss in Deutschland bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Stand von 2005 um 29 Prozent verringert werden. Dies geht aus dem Kompromiss zur Novellierung der Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe, der sogenannten NEC-Richtlinie, hervor.

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Mit Radiowerbung um Vertrauen werben

Derzeit läuft in sechs deutschen Bundesländern eine Radiokampagne der Initiative Heimische Landwirtschaft. In Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt wird damit für ein positives Bild der Landwirtschaft geworben. Unter dem Motto „Ich vertraue den heimischen Landwirten“ werden sechs Spot-Motive ausgestrahlt.

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Finanzielle Soforthilfen für Unwetter-Betroffene

Seit Ende Mai kam es in Mitteleuropa zu extremen Unwettern mit Starkregen, Überschwemmungen und Hagel. Nach Angaben der Vereinigten Hagelversicherung belaufen sich in Deutschland die landwirtschaftlichen Schäden durch Unwetter bis Mitte Juni 2016 bereits auf mindestens 30 Millionen Euro. Insgesamt wurden 87.000 Hektar als geschädigt gemeldet. Dies entspricht etwa 24.000 Feldern. Für Betroffene werden Soforthilfen und Darlehen angeboten.

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Ursache für Zitterferkel entdeckt

Das Geheimnis um die Zitterferkel wurde von Wissenschaftlern der Tierärztlichen Hochschule Hannover gelüftet. Ein bisher noch unbekanntes Virus in den Gehirnen und den Nervengeweben von Zitterferkeln soll dafür verantwortlich sein. Das Virus wurde vorübergehend als „Atypisches porzines Pestivirus“ (APPV) bezeichnet. Das Zitterferkelsyndrom wurde erstmals 1922 beschrieben.

 

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