Ferkeldurchfall

Durchfallerkrankungen führen nach wie vor zu den größten Verlusten bei der Ferkelaufzucht und sind immer mit schmerzhaften wirtschaftlichen Einbußen verbunden. Besonders kritisch sind die erste Lebenswoche und der Zeitpunkt des Absetzens. Ätiologisch spielen bei Saugferkeldurchfällen zahlreiche bakterielle, virale und parasitäre Erreger eine Rolle. Verantwortlich fur die Schäden ist häufig nicht die Primärinfektion, sondern sind Folgeerscheinungen wie der massive Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlust, Azidose sowie eine ungenügende Energieversorgung. Die Bekämpfung dieser Folgeerscheinungen des Durchfalls - also die schnelle und effiziente Rehydratation der erkrankten Tiere - ist eine wichtige Voraussetzung fur die Heilung und die Minimierung von Verlusten. Die notwendige Substitution der enteralen Verluste durch orale Rehydratationstränken ist seit langem unumstritten.

Auch der prophylaktische Einsatz von Elektrolyttränken in den ersten Lebenstagen hat sich vor allem in Problembetrieben bewährt. So zeigte sich in dazu durchgefuhrten Studien eine signifikante Reduktion der Anzahl der Tage mit Durchfallerkrankungen. Die häufige Annahme, dass Saugferkel ihren Flüssigkeitsbedarf vollständig aus der Muttermilch decken könnten, ist nicht immer richtig. Vielmehr ist es so, daß Saugferkel bereits in den ersten Lebenstagen Wasser zusätzlich aufnehmen. Gerade in Abferkelstallungen mit höheren Raumtemperaturen ist der Feuchtigkeitsverlust der Ferkel höher. Bei Raumtemperaturen um 28°C ist die Wasseraufnahme im Vergleich zu 20°C Raumtemperatur 4x so hoch. Es ist folglich notwendig, bereits ab dem ersten Lebenstag den Ferkeln zusätzlich Trinkwasser anzubieten, um eine Austrocknung mit entsprechender Leistungsdepression (Kümmern, Durchfalle,..) der Tiere vorzubeugen. Durch den schmackhaften Zusatz von Elektrolyten, Glukose etc. zum Trinkwasser in den ersten Lebenstagen kann die Wasseraufnahme im Sinne einer effizienten Durchfallprophylaxe noch gesteigert werden.

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